Landesleistungszentrum, Melatenweg 144, 46459 Rees

Das Landesleistungszentrum des WVNW wurde 1993 von dem Präsidenten der DWF, Manfred Eckert ins Leben gerufen. In der noch jungen Geschichte des Stützpunktes kann man nicht nur auf sportliche Ereignisse zurückblicken, wie zum Beispiel die Titelkämpfe um die Deutsche Meisterschaft im Leichtkontakt, Toanprüfungen und Toanvorbereitungslehrgänge verschiedener Fachschaften, Sonderlehrgänge (unter anderem Selbstverteidigung mit Jhonny Bemaschewice) und natürlich zahlreichen Breitensportlehrgängen.

Man kann auch feststellen, daß sich dieser Stützpunkt in allen Bereichen bewährt und die anfänglichen Erwartungen weit übertroffen hat.

Neue Trainingsräume

Sportliche Leistungen benötigen entsprechende Rahmenbedingungen. Mit dem Umzug des Stützpunktes im Oktober 1995 wurden den steigenden hohen Anforderungen Rechnung getragen. Der neue Stützpunkt in Rees verfügt über zwei große Dojos mit über 300 m²  fest verlegter Mattenfläche. Dadurch kann man nicht nur mehr Lehrgangsteilnehmer betreuen, man kann auch innerhalb eines Lehrganges verschiedene Schwerpunkte optimaler herausarbeiten. Gerade aus organisatorischen Gründen (Zeitfaktor) haben sich diese Rahmenbedingungen positiv ausgewirkt. Man ist nicht mehr von Hallenbegrenzungszeiten abhängig, sondern kann effizent und flexibel auf bevorstehende Meisterschaften hintrainieren. Auch das Lehrgangswesen läßt sich dadurch konstanter planen und umsetzen.

Seminarraum und Bistro

Desweiteren verfügt der Stützpunkt über einen voll ausgestatteten Seminarraum mit 50 Sitzplätzen, wo neben Verbandssitzungen auch Lehrgänge mit Theorieanteilen (Kampfrichterlehrgänge, sportartspezifische Erste-Hilfe-Lehrgänge etc.) abgehalten werden.

Für das leibliche Wohl sorgt das angeschlossene Bistro mit über 60 Sitzplätzen. So bleibt kein Wunsch offen und die Sportler können sich auf das Wesentliche konzentrieren. Den Sport.

Die weitere Entwicklung

In Zukunft soll vor allem auf eine weitere Spezialisierung des Lehrgangswesens und Wettkampftrainins hingearbeitet werden. Hier steht an erster Stelle natürlich das Stützpunkttraining für Leistungssportler. Um den Anschluß an die internationale Spitze nicht zu verlieren, sind weitere Anstrengungen von Nöten. So sollen noch mehr und noch bessere Lehrgänge angeboten werden. Voraussetzung dafür ist aber , daß sich das Engagement einzelner Sportler und Vereine erhöht.

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